Der Wettergott meinte es diesmal gut mit dem Europacup der Eppsteiner Jusos. Bei seiner vierten Auflage seit 2009 gab es diesmal „Sonne satt“ und viele zufriedene Gesichter, vor allem bei den Organisatoren Jessica Weber und Dieter Falk, aber auch den zahlreichen Zuschauern aus dem In- und Ausland. Der Vorstand des SPD-Ortsvereins kümmerte sich um das leibliche Wohl der Gäste.
Die SPD in Niederjosbach schlägt Alarm. Der von der Stadt vorgeschlagene Kompromiss im Bebauungsplanverfahren in der Obergasse ist aus Sicht von SPD-Sprecher Jürgen Baesler nur Augenwischerei. Wie berichtet, will die Stadt die Satzung für das Wohngebiet Obergasse in Niederjosbach ergänzen und eine gut 4800 Quadratmeter große Baufläche mit drei Grundstücken zur Arrondierung der Obergasse ausweisen.
Der Wettergott meinte es diesmal gut mit dem Europacup der Eppsteiner Jusos. Bei seiner 4. Auflage seit 2009 gab es diesmal „Sonne satt“ und viele zufriedene Gesichter, vor allem bei den Organisatoren Jessica Weber und Dieter Falk, aber auch den zahlreichen Zuschauern aus dem In- und Ausland. Der vollständig erschienene Vorstand des SPD Ortsvereins kümmerte sich um das leibliche Wohl der Gäste. Bei dem Turnier, das diesmal zusammen mit EUROPART Eppstein im Rahmen der Europawoche ausgerichtet wurde und die auch Preise spendeten, spielten vier Mannschaften mit Ehrgeiz, aber stets fair und freundschaftlich um den Wanderpokal. Wie bei der europäischen Champions League gelang es auch dieses Jahr dem Titelverteidiger, den Jusos Steinbach, nicht, den „Pott“ wieder mitzunehmen.
Aus Kreis, Land und Bund
Der Atomausstieg allein ist noch keine Energiewende. Mit dieser klaren Ansage stimmte Timon Gremmels, energiepolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, auf eine offene Diskussion im Bürgerzentrum Niederhöchststadt ein. Anders als bei den bisherigen Parteitagen der SPD Main-Taunus sollten die Worte Gremmels nicht nur den Parteigenossen die Richtung weisen. Erstmals hatte die SPD alle Bürger eingeladen, die Zielsetzung der Sozialdemokraten mit zu erarbeiten.
Auf ihrem Parteitag sucht die SPD nach einem Energiekonzept für die Zukunft. Der Atomausstieg ist nur ein erster Schritt auf dem Weg zur Energiewende. Darüber waren sich die Referenten, die die SPD zu ihrem Kreisparteitag am Freitagabend nach Eschborn eingeladen hatte, über die Parteigrenzen hinweg einig. „Auch die Energiewirtschaft müsste jetzt mit dem Umdenken ernstmachen“, forderte FDP-Mann Hans-Jürgen Hielscher, der als Dezernent für die Energiepolitik des Main-Taunus-Kreises verantwortlich ist.
Der Atomausstieg allein ist noch keine Energiewende. Mit dieser klaren Ansage stimmte Timon Gremmels, energiepolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, auf eine offene Diskussion im Bürgerzentrum Niederhöchststadt ein. Anders als bei den bisherigen Parteitagen der SPD Main-Taunus sollten die Worte Gremmels nicht nur den Parteigenossen die Richtung weisen. Erstmals hatte die SPD alle Bürger eingeladen, die Zielsetzung der Sozialdemokraten mit zu erarbeiten.
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